Pendelset Ayurveda Heilkräuter nach Brigitta Schmidt

ab €169.00

NEU! Jetzt kommen alle Pendelsets in hochwertiger Holzschatulle!

Normalerweise kommt dieses Set in der Sandelholzausführung, Sie können jedoch unten auch die etwas günstigere Buchenholz Variante wählen.

Hier habe ich mich kreativ betätigt und mein eigenes Pendelset geschaffen. Ich habe wichtige Mittel aus meiner täglichen Praxisarbeit ausgesucht, die eine große Bandbreite von Beschwerden abdecken.

Hergestellt wird dieses Pendelset aus einem wunderschönen Sandelholz natürlich auch von der Firma Baj.

Ayurveda ist die „Wissenschaft vom gesunden und langen Leben“. Es ist die älteste bekannte Heilwissenschaft der Welt und wird seit Jahrtausenden in Indien und Sri Lanka praktiziert.

Im Mittelpunkt der ayurvedischen Sichtweise steht der Mensch in seiner Individualität und der Austausch mit den verschiedenen auf ihn einwirkenden Faktoren.

Wenn sich Krankheiten einstellen, sieht Ayurveda darin einen Ausdruck der Störung der Harmonie, das heißt ein Ungleichgewicht der drei grundlegenden Lebensenergien, der so genannten Doshas.

Das Ziel der Therapie ist es, dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.

3 Doshas bestimmen Charakter und Ausdruck des Individuums:

Vata (die Elemente Äther und Luft) oder die Bewegung.
Pitta (das Element Feuer) oder die Umwandlung.
Kapha (die Elemente Wasser und Erde) oder der Zusammenhang.


Muladha

Muladha wirkt besonders auf das Wurzelchakra und enthält Boswellia und Curcuma.
Boswellia (Weihrauch) ist ein stark entzündungshemmendes Mittel, verstärkt unsere Energie und wirkt tonisierend.
Curcuma (Gelbwurz) ist ein Tonikum für die Nieren und hilft bei allen Erkrankungen der Knochen und Gelenke.
Dieses Mittel ist für alle drei Konstitutionen Vata, Pitta und Kapha geeignet.

Das Pendel wird eingesetzt zur Stärkung des Wurzelchakras und hilft bei folgenden Beschwerden und Krankheitsbildern:
  • Rheumatische Beschwerden
  • Entzündliche Gelenkerkrankungen
  • Entzündliche Darmerkrankungen
  • Morbus Crohn
  • Colitis ulcerosa
  • Reizdarm
  • Wirkt schmerzstillend und abschwellend

Shatavari

Shatavari wirkt besonders auf das Sakralchakra und enthält Tribulus und Asparagus.
Tribulus, auch indischer Ginseng genannt, wirkt immunstimulierend, unterstützt die Ausdauerfähigkeit und ist ein natürliches Antioxidant.
Asparagus wirkt beruhigend, abkühlend, erfrischend, entspannend, blutreinigend und stärkt das weibliche Genitalsystem.
Das Pendel wird eingesetzt zur Stärkung des Sakralchakras und hilft bei folgenden Beschwerden und Krankheitsbildern:

  • Erschöpfung und Anämie
  • Tonikum für Stoffwechsel und Muskelfunktion
  • Sexuelle Schwäche, sexuelles Desinteresse
  • Sterilität und Risiko für Fehlgeburten
  • Menstruationsbeschwerden aller Art
  • Gastritis und Magengeschwür
  • Venenentzündung, Ulcus cruris (offenes Bein)

Triphala

Triphala wirkt besonders auf das Solarplexus Chakra und enthält Amalaki, Haritaki und Ingwer.
Es gleicht die Kapha Konstitution aus und hilft beim Abnehmen und der Entgiftung des Darmes, es ist entzündungshemmend, fiebersenkend, blutreinigend, antibakteriell und allgemein verjüngend.
Das Pendel wird eingesetzt zur Stärkung des Solarplexus Chakras und hilft bei folgenden Beschwerden und Krankheitsbildern:

  • Arteriosklerose
  • Darmkrämpfe, Verstopfung und Hämorrhoiden
  • Dyspepsie (Magenverstimmung) und Blähungen
  • Gastritis (Magenschleimhautentzündung)
  • Übelkeit und nervöse Bauchschmerzen
  • Colitis ulcerosa
  • Asthma, Bronchitis (reduziert Schleimbildung)
  • Geschwächtes Sehvermögen
  • Arthritis, Muskel- und Gelenkprobleme

Arjuna

Arjuna wirkt besonders auf das Herzchakra und enthält Terminalia und Bacopa.
Es ist sehr bedeutsam bei einer Vata und Pitta Konstitution und ist ein altes überliefertes Mittel bei allen Herzkrankheiten, es normalisiert den Blutdruck, beruhigt und stärkt.
Das Pendel wird eingesetzt zur Stärkung des Herzchakras und hilft bei folgenden Beschwerden und Krankheitsbildern:

  • Erhöhter Blutdruck
  • Herz-Kreislaufschwäche
  • Herzklopfen
  • Herzangst
  • Herzrhythmusstörungen
  • Angina pectoris
  • Kreislauf- und Durchblutungsstörungen
  • Herzinfarkt-Vorsorge und Nachbehandlung
  • Ängste, Epilepsie, Reizbarkeit, Stress

Tulsi

Tulsi wirkt besonders auf das Kehlkopfchakra und enthält Ocimum sanctum (Heiliges Basilikum). In Indien wird die Tulsi-Pflanze als Königin der Kräuter verehrt. Sie stärkt das Immunsystem, ist gut gegen Stress und verbessert den Stoffwechsel.
Sie wirkt entzündungshemmend, analgetisch, juckreizstillend und entfernt Kapha aus Nase und Lunge.
Sehr bedeutsam bei einer Kapha und Pitta-Konstitution.
Das Pendel wird eingesetzt zur Stärkung des Kehlkopfchakras und hilft bei folgenden Beschwerden und Krankheitsbildern:

  • Fieber, Erkältungserkrankungen
  • Husten, Katarrh, Bronchitis
  • Asthma
  • Influenza, Grippe
  • Nebenhöhlenentzündung, verstopfte Nebenhöhlen
  • Rheuma
  • Arthritis
  • Kopfschmerzen
  • Krämpfe, Magenverstimmung, Übelkeit

Brahmi

Brahmi wirkt besonders auf das Stirnchakra und enthält Boswellia (Weihrauch) und Bacopa. Brahmi ist ein hervorragendes Gehirn- und Nerventonikum, verbessert die Gehirnfunktionen und die mentale Leistungsfähigkeit.
Es stimuliert die Durchblutung im Gehirn und ist sehr bedeutsam bei einer Kapha und Pitta Konstitution.
Das Pendel wird eingesetzt zur Stärkung des Stirnchakras und hilft bei folgenden Beschwerden und Krankheitsbildern:

  • Ängste, Epilepsie, Reizbarkeit, Stress
  • Nervosität, Erschöpfung, Schlaflosigkeit
  • Sprach-, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen
  • Depressionen
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Nervenzusammenbruch
  • ADHS (Aufmerksamkeitsstörung bei Kindern)
  • Nervöse Bauchbeschwerden

Ashwaganda

Ashwaganda wirkt besonders auf das Scheitelchakra und enthält Withania somnifera.
Ashwagandha hat beruhigende und verjüngende Eigenschaften, steigert die Vitalität und weckt den Geist. Im Ayurveda wird es zur Tumorbehandlung und Vorbeugung eingesetzt und ist bedeutsam bei einer Vata Konstitution.
Das Pendel wird eingesetzt zur Stärkung des Kronenchakras und hilft bei folgenden Beschwerden und Krankheitsbildern:

  • Allgemeine Schwäche, während Regenerationsprozessen
  • Nervenschwäche, Schlaflosigkeit, Stress
  • Geriatrische Beschwerden, Krampfadern
  • Verschleißkrankheiten
  • Arthritis, Arthrose, Spondylitis (Wirbelentzündungen)
  • Inaktivität und/oder Gewichtsabnahme bei Kindern
  • Impotenz (sexuelle Schwäche), Unfruchtbarkeit
  • Gelenk- und Nervenschmerzen
  • Multiple Sklerose
  • Erschwerte Atmung
  • Geschwollene Drüsen
  • Alzheimer
  • Anämie
  • HIV, Tumore, Krebs

Schisandra

Schisandra wurde bereits in der späten Han-Dynastie erwähnt und gilt als eines der besten tonisierenden Kräuter Asiens. Schisandra steigert die Vitalität, hilft bei großer Stressbelastung und stärkt die Libido (sexuelle Lust) sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Die Früchte der Schisandra sollen auch bei Depressionen, Reizbarkeit und Vergesslichkeit helfen.
Im Gegensatz zu diesen tonisierenden Eigenschaften der Schisandra werden der Pflanze jedoch auch beruhigende Fähigkeiten zugesprochen.
So soll sie auch gegen Schlaflosigkeit helfen und Albträume vermeiden. Des Weiteren wirken die Beeren der Schisandra stärkend auf die Nieren und die Leber und sie reinigen das Blut.
Klinischen Untersuchungen zufolge ist die leberschützende Eigenschaft der Schisandra vor allem auf Phytoöstrogene wie Lingane zurückzuführen.
Der Behandlungserfolg einer Leberentzündung (Hepatitis) mit Schisandra lag nach diesen Forschungsergebnissen bei 76%.
Der chinesische Name der Schisandra lautet „Wu wei zi“, was so viel bedeutet wie „Kraut der 5 Geschmacksrichtungen“. Die Chinesen sagen, dass man aus dem Kraut der Schisandra die 5 elementaren Energien herausschmeckt, die da sind: Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser.
Schisandra hilft bei folgenden Krankheiten und Beschwerden:

  • Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Frühjahrsmüdigkeit
  • Schlappheit, Schwäche
  • Angst, Panik, Phobien, Unbehagen (Neurose), Albträume
  • Depressionen, Melancholie, Verstimmungen, Schwermut
  • Durchfall (Diarrhö), Ruhr
  • Ekzeme, Hautausschläge, Hautentzündung (Dermatitis)
  • Nesselsucht, Nesselausschlag, Nesselfieber (Urticaria)
  • Husten und Kurzatmigkeit
  • Hörschwäche, Sehschwäche, Tinnitus
  • Konzentrationsschwäche, Koordinationsschwäche
  • Leberentzündungen (Hepatitis)
  • Vergesslichkeit, Reizbarkeit, Stress, Überforderung
  • Schlaflosigkeit, Schlafbeschwerden, Einschlafprobleme
  • Sexuelle Unlust, schwacher Sexualtrieb, Verlust der Libido
  • Vorzeitiger Samenerguss
  • Durchblutungsstörungen, Fettablagerungen, Verkalkungen
  • Herzinfarkt und Schlaganfall Prophylaxe

Maytenus

Maytenus wirkt anregend auf die Verdauungsfunktion, fördert die Funktion von Magen und Darm, die Entschlackung und reguliert Verdauung und Stoffwechsel. Es hat eine analgetische, desinfizierende Wirkung und fördert den Heilungsprozess bei Vernarbungen. Es baut die angegriffene Magenschleimhaut wieder auf und normalisiert und unterstützt Magen, Leber, Darm und Nieren.
Anwendungsgebiete:

  • Krampfartige Beschwerden im Magen/Darm-Bereich
  • Magenbeschwerden
  • Unzulängliche Verdauung
  • Blähungen
  • Dyspepsie
  • Nervöser Magen
  • Gastritis
  • Magengeschwüre

Neem

Der indische Neembaum, Melia azadirachta/Azadirachta indica, hat eine stark heilende Wirkung auf die Haut. Es ist eines der stärksten blutreinigenden Mittel.
Die antibakteriellen Eigenschaften sind wissenschaftlich sehr gründlich untersucht worden. Neem erhöht die Widerstandskraft, verbessert alle Körperfunktionen, reguliert ein überaktives Immunsystem sowie Allergiereaktionen und lässt Entzündungen abklingen.
Neem ist eines der wichtigsten entgiftenden Präparate in der ayurvedischen Heilkunde und zudem stark fiebersenkend und entzündungshemmend. Es besitzt antibakterielle und antivirale Eigenschaften und wirkt gegen Diabetes. Der Stiel, die Wurzel und die Rinde besitzen kontrahierende und stärkende Eigenschaften. Neem stimuliert die Leber, reinigt das Blut und tötet Würmer und Bakterien ab.

Anwendungsgebiete:

  • Hauterkrankungen (Blutverunreinigungen, Elastizitätsverlust der Haut, rote sensible Haut, Gürtelrose, Nesselsucht, Ekzeme und Geschwüre)
  • Läuse, Würmer und Parasiten
  • Pilz- und Schimmelpilzinfektionen
  • Wunden
  • Fieber, Husten
  • Kopfschmerzen
  • Vergiftungen
  • Übelkeit und Erbrechen, aufgeblähtes Gefühl
  • Leberfunktionsstörungen, Hepatitis
  • Diabetes
  • Malaria (Rinde)
  • Tuberkulose (Rinde)
  • Tumore (Rinde)
  • Rheuma, Arthritis
  • Muskel- und Gelenkschmerzen (Rinde)

Griffonia

Griffonia, die afrikanische Schwarzbohne, enthält große Mengen an 5-HTP und ist somit die natürliche Grundsubstanz für die Serotoninbildung.
Ein zu großer Mangel an 5-HTP und somit Serotonin löst Depressionen, Angstzustände, Aggressivität, Heißhunger auf Kohlenhydrate und Süßigkeiten, Suchtverhalten, Schlafstörungen, Gedächtnislücken, Lernunfähigkeit, Migräneattacken, Menstruationsbeschwerden, Selbstmordgedanken, Schmerzen, eingeschränkte Darmperistaltik, Fibromyalgien (chronische Muskelschmerzen) aus.
Beim Verzicht auf Süßigkeiten wird der Gegenspieler des Wachstumshormons, Insulin, in seiner Konzentration und Aktivität stark herabgesetzt. Bei Abwesenheit von Insulin wird auch mehr körpereigenes Wachstumshormon gebildet, was wiederum die Regeneration und Reparatur aller Zellen fördert.
Im Herzkreislauf-System beeinflusst Serotonin die Kontraktion der Arterien und hilft so bei der Blutdruckkontrolle.
In der Skelettmuskulatur erweitert Serotonin die Gefäße, womit die Durchblutung gesteigert wird.
In der Leber und in den Gehirnzellen wird in der Jugend und unter optimaler Voraussetzung aus der Aminosäure Tryptophan durch das Enzym Tryptophan-Hydrolase das überaus wichtige 5-Hydroxytryptophan (5-HTP) gebildet.
Dieser Prozess ist bei vielen Menschen, insbesondere im zunehmenden Alter oder bei Stress, stark eingeschränkt. Daher sollte diesen Menschen 5-HTP zugeführt werden. Aus dem zugeführten 5-HTP wird dann, aber nur in den Gehirnzellen, 5-Hydroxytryptamin (5 HT) bzw. Serotonin gebildet.

Anwendungsgebiete:
  • Aggressionen
  • Suchtverhalten jeder Art wie z.B. Esssucht
  • Depressionen und Neigung zu Selbstmord
  • Schlafstörungen, Gedächtnislücken, Lernunfähigkeit
  • Schmerzen (Fibromyalgie)
  • Migräne
  • Angstzustände und Stress
  • Durchblutung
Rhodiola rosea

Rhodiola, die Rosenwurz, ist eine Hochgebirgspflanze und stammt aus der Familie der Crassulaceae. Sie ist in den arktischen Gebieten Europas und Asiens verbreitet. Die Verwendung von Rhodiola in der traditionellen Volksmedizin ist vielfältig.
Sie soll die körperliche Ausdauer erhöhen, die Arbeitsleistung steigern, langes Leben ermöglichen, Höhenkrankheit verhindern, Müdigkeit, Blutarmut, Impotenz, gastrointestinale Beschwerden, Infektionen und nervöse Störungen bekämpfen. In den Bergtälern Sibiriens erhielt das Brautpaar bei der Hochzeit ein Bündel der Wurzelknollen, damit sie viele, gesunde Kinder bekommen sollten.
In Mittelasien war der Tee aus Rhodiola das probate Mittel gegen Erkältung, Schnupfen und Husten während der strengen Winter. Jahrhundertelang war nur einzelnen Familienmitgliedern der asiatischen Völker bekannt, wo die Wurzel geerntet und wie sie extrahiert werden konnte. Die chinesischen Kaiser nannten sie ehrfurchtsvoll „Goldene Wurzel“.
Der genaue Wirkmechanismus von Rhodiola rosea ist noch nicht vollständig geklärt, zumal die vielen Inhaltsstoffe sehr unterschiedlich im Körper wirken. Die Studien aus den letzten Jahren beschäftigen sich hauptsächlich mit dem Einfluss von Rhodiola auf die geistige Leistungsfähigkeit. Wahrscheinlich beeinflussen die Inhaltsstoffe von Rhodiola den Stoffwechsel einiger Neurotransmitter wie Serotonin, Dopamin, Noradrenalin und Acetylcholin im Gehirn.
Die Neurotransmitter dienen der Verarbeitung von Informationen und deren Speicherung im Gehirn. Das optimale Zusammenwirken dieser Botenstoffe ist verantwortlich für die geistige Leistung und letztendlich für das Gedächtnis.
Vermutlich beeinflusst Rhodiola die Ausschüttung dieser Botenstoffe positiv und fördert zudem die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für deren Vorstufen.

Anwendungsgebiete:
  • Erhöhung der körperlichen und mentalen Leistungsfähigkeit
  • Müdigkeit, nervöse Störungen, Impotenz
  • Blutarmut, Eisenmangel
  • Grippale Infekte
  • Beschwerden im Magen-Darmbereich
  • Anti-Aging

Maitake

Neueste Untersuchungen bestätigen, dass der Heilpilz Maitake der wirkungsvollste von allen Pilzen und Polysacchariden ist. Deshalb wird er auch als Hilfsmittel bei zahlreichen gefährlichen Krankheitszuständen verwendet.
Maitake enthält die Polysaccharide Beta-1,6 Glucan.

Anwendungsgebiete:
  • Müdigkeit
  • Bluthochdruck
  • Adipositas
  • Diabetes
  • Hohe Cholesterinwerte
  • Verhindert Einlagerung von Fett im Gewebe
  • Immunstimulierend
  • Osteoporose
  • Brust-, Prostata-, Lungen- und Leberkrebs
  • HIV-Infektion (AIDS)
(individuelle Anfertigung, Lieferzeit ca. 1 Woche)

ACHTUNG! Die Anwendung dieser Therapiemethode ersetzt nicht den Arzt oder Heilpraktiker.



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Dieser Artikel wurde am Donnerstag, 18. März 2010 im Shop aufgenommen.

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