Heilpendel Kava Kava

€23.00

(Piper methysticum)

Kava-Kava kommt ursprünglich aus der Inselwelt Mikronesiens und Polynesiens, wo es auch heute noch für die Herstellung eines Getränks angebaut wird. Von der ursprünglichen Verwendung als rituellem Getränk hat man sich im Westen sehr weit entfernt und zieht aus der Wurzel vor allem die beruhigenden Stoffe.

Der buschige, immergrüne Strauch wird meist ca. 2 Meter hoch, die hellgrünen, wechselständigen, herzförmigen Blätter werden bis zu 30 cm lang. Die grünlich-weißen, männlichen Blütenstände werden bis zu 6 cm lang und sitzen auf blattwinkelständigen Ähren; weibliche Blüten sind nicht bekannt. Der Wurzelstock wird gewaschen, getrocknet und gemahlen.

Piper methysticum ist in den alten Kräuterbüchern nicht vertreten. Die Pflanze ist erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts in Europa in therapeutischem Gebrauch. Ausgrabungen zeigen, dass die Wurzeln der Pflanze bereits um 3600 v. Chr. verwendet wurden. Bei den Ureinwohnern wurde und wird Kava-Kava als schmerzstillendes Mittel, gegen Gonorrhoe, chronische Blasenleiden, Korpulenz, Schlaflosigkeit, Tuberkulose, Asthma, Gicht und Rheuma verwendet. Auch anlässlich religiöser Festlichkeiten wurde Kava-Kava als Rauschgetränk genossen. Bei wohldosiertem Gebrauch verschwindet jegliche Müdigkeit, und es stellt sich ein euphorischer Zustand ein. Die moderne Forschung beschreibt das Mittel als Nervinum - schmerzlindernd, anxiolytisch, tonisierend, leicht stimulierend, antioxidant.

2002 widerrief das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte die Zulassung für Kava-Kava-haltige Arzneimittel. Es reagierte damit auf 40 dokumentierte Fälle von schwerwiegenden Leberschädigungen. Mitglieder der das BfArM beratenden Kommission protestierten ohne Erfolg, obwohl sie die therapeutische Wirksamkeit und das Nutzen-Risiko-Verhältnis der Mittel durchaus positiv und keine Gefahr im Verzug sahen.

Es sei daran erinnert, dass die therapeutischen Schwingungen, welche dem Körper mit dem Pendel zugeführt werden, ohne jegliche Nebenwirkungen übertragen werden. Es ist daher eine sichere Therapiemethode, da der Organismus nur so viel von dem Präparat aufnimmt wie er gerade braucht.

Indikationen: Verwendung findet Kava-Kava bei / zur
  • Neurasthenie durch geistige Übermüdung
  • Entspannung des Vegetativums
  • vegetativer Dysregulation
  • Angst, Unruhe, Spannungs- und Erregungszuständen
  • Konzentrationsmangel
  • Abgeschlagenheit
  • klimakterischen Unruhezuständen
  • hirnorganischen Abbauzuständen im Alter
  • Stimmungsaufhellung
  • Erhöhung der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit
  • depressiver Verstimmung
  • Appetitanregung
  • Gonorrhoe, Zystitis und Prostatorrhoe - antisekretorisch
  • Reizblase
  • Schmerzlinderung bei Arthritis deformans
  • Kopfschmerzen
  • Gehirnkongestion mit Schwindel
  • Zahn- und Ohrschmerz
  • Mandelschwellung
  • Dermatopathien mit Schuppenbildung
  • Herpes zoster
  • Ekzemen

Anwendung: Siehe Allgemeine Pendel-Hinweise.

Achtung: Die Behandlung mit dem Pendel ersetzt nicht den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker!


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Dieser Artikel wurde am Samstag, 20. März 2010 im Shop aufgenommen.

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