Heilpendel Oxytocin

€23.00


Das Liebes- und Kuschelhormon

Bei der Entscheidung, ob wir Vertrauen fassen, ist ein Hormon ausschlaggebend: Oxytocin. Vertrauen ist der allererste Schritt, um Nähe zuzulassen. Auch wenn wir es nicht wollen, wir geben jedem Menschen einen Vertrauensvorschuss. Und das ist auch gut so, denn ohne Vertrauen geht es nicht.  Schon bei der Geburt sind wir mit den so genannten Spiegelzellen ausgestattet, die für das Entstehen von Vertrauen und Einfühlungsvermögen im Gehirn verantwortlich sind. Doch nur wenn sich in den ersten Lebensmonaten eine stabile Bindung zu einer Bezugsperson entwickelt, wird das Hormon Oxytocin ausgeschüttet, andernfalls gehen diese Nervenzellen verloren.

Bekommen Babys nicht genug Zuwendung, kann dies den Hormonhaushalt in ihrem Gehirn dauerhaft verändern. Es wird vermehrt das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet, das die Vernetzung der Nervenzellen im Gehirn verhindert. Dadurch kann es ihnen später erschwert werden, liebevolle Bindungen zu anderen Menschen aufzubauen. Ein Mangel des Hormons Oxytocin kann bei Betroffenen Kontaktschwierigkeiten hervorrufen und Depressionen verstärken.
 
Die Macht der Hormone

Früher galt Oxytocin nur als Schwangerschaftshormon, das die Geburt unterstützt und die Milchdrüsen anregt. Mittlerweile ist bekannt, dass das Hormon Auswirkungen auf unsere Psyche hat. Der Psychologe Markus Heinrichs von der Universität Zürich hat bei seinen Forschungen herausgefunden, dass das Hormon bei Verabreichung für Stressabbau und bessere soziale Kontakte sorgt. Oxytocin steigert unsere Bereitschaft, uns auf andere Menschen einzulassen. Das Hormon spielt also eine entscheidende Rolle für Partnerbindung, Liebe, mütterliches Pflegeverhalten, Sex, soziales Gedächtnis und Angst.  Oxytocin schafft soziale Nähe, baut Stress ab, macht uns großzügig und hilft gegen Depressionen. Oxytocin könnte möglicherweise auch Autisten helfen, die typischerweise Schwierigkeiten haben, mit anderen Menschen zu kommunizieren, ihnen in die Augen zu schauen und ihre Mimik und Gestik zu verstehen. Das Hormon vermittelt, was beim Autismus und der Sozialphobie fehlt - nämlich Empathie, Bindungsfähigkeit und Vertrauen.

Das in der Hirnanhangdrüse gebildete Hormon Oxytocin gilt als Bindungs- oder Treuehormon. Das Hormon setzt im Gehirn an verschiedenen Stellen an. Einmal an der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse, der Stressachse, die vom Gehirn bis zur Niere geht und in der Niere das Stresshormon Cortisol ausschüttet. Oxytocin ist in der Lage, an all den Stellgliedern dieser Stressachse herunter zu regulieren. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit ist dann deutlich geringer, dass der Körper eine Stressreaktion zeigt.

Anwendung: Gesteigertes Wohlbefinden,  Stressreduktion, Hilft bei Angststörungen und Depressionen, Hilft bei Bindungsängsten, hilft bei allen psychischen Störungen, Steigert Empathie, Bindungsfähigkeit und Vertrauen, intensiviert das Liebesleben und das soziale Miteinander


(auch als Spitze beim Pendelset Hormone bestellbar)



Anwendung: Siehe Allgemeine Pendel-Hinweise.

Achtung: Die Anwendung dieses Pendels ersetzt nicht den Arzt oder Heilpraktiker!

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Dieser Artikel wurde am Montag, 01. Dezember 2014 im Shop aufgenommen.

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